Ökolandbau & Vermarktung

Für die Herausforderungen unserer Zeit wie die Endlichkeit natürlicher Ressourcen und die Welternährung, benötigen wir eine Landwirtschaft, die Klima-, Umwelt- und Tierschutz gleichermaßen berücksichtigt. Im Bachelorstudiengang „Ökolandbau und Vermarktung“ bilden wir Fachkräfte aus, die Kompetenzen zur landwirtschaftliche Erzeugung und darüber hinaus mitbringen. 
 

Hochwertige Nahrungsmittel erzeugen und vermarkten!

Das Studium vermittelt, wie tierische und pflanzliche Erzeugung nachhaltig gestaltet werden kann. Studierende lernen Lebensmittel in hoher Qualität herzustellen und effektiv zu vermarkten und dabei die natürlichen Ressourcen zu schonen. Sie lernen konkrete Probleme aus der Praxis eigenverantwortlich und im Team auch in einem dynamischen-komplexen Umfeld zu lösen. Das Studium bietet Ihnen beste Voraussetzungen mit engem Praxisbezug und Gelegenheit zu aktivem Kontaktaufbau zu potenziellen Arbeitgeber*innen der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft.

Der Studiengang wird als Bachelor und als dualer Bachelor Studiengang angeboten. Über das duale bzw. ausbildungsintegrierende Studium werden theoretische Wissensvermittlung und praxisorientierte Projektarbeit an der Hochschule mit praktischer Anwendung auf den Ausbildungsbetrieben gewinnbringend verknüpft. Dual heißt, dass die landwirtschaftliche Berufsausbildung und das Bachelorstudium Ökolandbau und Vermarktung im Wechsel stattfinden.

Termine und Veranstaltungen

Studieninhalte

Individuelle Studieninhalte

Das Studium besteht aus 6 Semestern. Pro Semester können Sie 30 ECTS sammeln, also 180 ECTS im gesamten Bachelorstudiengang. In den ersten beiden Semestern vermitteln wir ausschließlich Grundlagen - im Vorlesungssaal und draußen. Nach dieser fachlichen Vorbereitung und einem Orientierungsworkshop beginnen Sie als Studierende*r Ihr praktisches Semester (Praxisphase). Im fünften Semester wählen Sie eine der drei angebotenen Spezialisierungen: Pflanzliche Erzeugung, Tierische Erzeugung oder Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft.  

Module pro Semester

Im ersten Semester werden Ihnen theoretische Grundlagen zur Biologie, Ökonomie, zu Standortfaktoren und wissenschaftlichem Arbeiten vermittelt. Zudem erarbeiten Sie sich in einem fachübergreifenden Modul die Grundsätze der Nachhaltigkeit.
 

Sie erwerben grundlegende Kenntnisse der Biologie von Nutzpflanzen und Nutztieren. Ethologische, anatomische und physiologische Grundkenntnisse zu Nutztieren und deren Bedeutung für die Gesunderhaltung gehören zu diesem Modul.

Zu den Inhalten des Moduls gehören die Entstehungsgeschichte, Entwicklungsphasen und aktuelle Herausforderungen des ökologischen Landbaus. Wir möchten, dass Sie ein systemisches Verständnisses von Nachhaltigkeit entwickeln. 
 

Neben Grundkenntnissen der Volkswirtschaftslehre ordnen wir in diesem Modul Agrar- und Ernährungswirtschaft als Teil der Volkswirtschaft ein. Die landwirtschaftliche Betriebslehre befähigt Sie, einzelbetriebliche Entscheidungsprozesse zu lösen und Planungsinstrumente anzuwenden.
 

Grundlegendes Wissen zu den Standortfaktoren Boden, Hydrologie, Geologie, Geomorphologie und Klima befähigt Sie, Standorte zur Bodenfruchtbarkeit zu bewerten. Sie lernen Anforderungen der Pflanzenernährung im Ökolandbau und sich daraus ergebende Wechselwirkungen kennen.
 

Wir vermitteln Ihnen zentrale Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und deren fächerübergreifende Anwendung sowie die Organisation von Arbeitsprozessen zum gemeinsamen Erstellen wissenschaftlicher Leistungen. Dazu gehören auch Grundlagen der Statistik. 
 

Im zweiten Semester erwerben Sie spezifischere Grundlagen zu Marketing, Acker- und Pflanzenbau sowie tierischer Erzeugung. Sie verknüpfen Praxiserfahrungen in einem Partnerbetrieb mit erlernten Grundlagen und gewinnen einen intensiven Einblick in reale Arbeits- und Lebenswelten der ökologischen Agrar- und Ernährungswirtschaft Berlin/Brandenburgs.
 

In diesem Modul geht es um die Entwicklung und Umsetzung von Entscheidungen des strategischen und operativen Marketings von Akteuren der Agrar- und Ernährungswirtschaft.
 

Sie erlernen den Aufbau, die Funktion und Einsatzkriterien von Maschinen und Geräten sowie die Bewertung aus technischer Sicht. 
Das umfasst die futterbauliche Beurteilung von Grünlandbeständen anhand der Artenzusammensetzung und die Ableitung von Managementmaßnahmen.
 

Fachkenntnisse der Tierzucht und Tierhaltung, die Planung und Bewertung von Haltungssystemen für Nutztiere gehören in dieses Modul. Sie erfahren ebenfalls Herkünfte und Zuchtverfahren für den Ökolandbau.
 

Mit einem problem- und handlungsorientierten Lernansatz erhalten Sie einen Zugang zu einem Projekt des/der Praxispartner*in. Für die Lösungsfindung ist die Entwicklung von Fachkompetenz gleichrangig zu sozialer und Selbstkompetenz. 
Sie erarbeiten Ihr Wissen selbständig, aktiv und eigenverantwortlich. Parallel sammeln Sie erste Praxiserfahrungen in den Betrieben.
 

Aufbauend auf der Versuchskonzeption, die i.d.R. im Wahlpflichtmodul Pflanzenbausysteme 1 erarbeitet wurde, legen Sie einen Feldversuch an und nehmen Felddaten auf. Die Datenauswertung erfolgt eigenständig. Ihre Versuchsergebnisse werden beim HNEE-Feldtag oder auf einer Fachveranstaltung vorgestellt.
 

Das dritte Semester dient Ihnen zur Vertiefung von Grundlagen zur tierischen und pflanzlichen Erzeugung. Ergänzend lernen Sie Inhalte der Handlungsfelder Agrar- und Ernährungspolitik, Rechnungswesen und Finanzmanagement kennen.
 

Sie werden in die Bewertung und Planung der Fütterung von Rindern, Schweinen und Hühnern eingeführt. Der Schwerpunkt liegt auf der Nutztierart Rind.
 

Die Bewertung von Pflanzenbausystemen (Acker-und Grünlandsystem), die Einordnung der Fruchtarten mit ihren Ansprüchen sowie Ertrags- und Qualitätsparameter sind Inhalt des Moduls. Sie entwickeln eigenständig Lösungen für Probleme in den verschiedenen fruchtartenspezifischen Anbauverfahren.
 

Thema des Moduls ist die Bewertung der Wirkungen aktueller Entwicklungen der Agrar-, Lebensmittel-, Ernährungs- und Umweltpolitik aus einzelbetrieblicher, regionaler, sektoraler und gesamtwirtschaftlicher Sicht.
 

Sie lernen Instrumente des internen und externen Rechnungswesens, die landwirtschaftliche Buchführung und Bilanzanalyse kennen. Finanzmathematische Grundlagen und die Anwendung der Instrumente der Finanzplanung werden Ihr Handwerkszeug.
 

Mit der fachlichen Vorbereitung aus dem Grundlagenstudium und einem Orientierungsworkshop beginnen Sie Ihr praktisches Studiensemester im vierten Semester (Praxisphase).
 

In der Praxisphase werfen Sie einen Blick in die Arbeitsweise des ökologischen Landbaus und der Lebensmittelwirtschaft. Im Vordergrund steht die praktische Anwendung und Vertiefung von Kenntnissen und Fertigkeiten, die Sie zuvor im Studienverlauf erworben haben. Vor allem führen Sie praktische Arbeiten nach einem gemeinsam festgelegten Ausbildungsrahmenplan unter qualifizierter Anleitung durch und analysieren diese.
Hierzu gehören Einblicke in Kreislaufwirtschaft, Abläufe in Pflanzenbau und Tierhaltung, in die Verarbeitung und Vermarktung der Produkte und in die Qualitätssicherung im Ökolandbau. 
 

Im fünften Semester wählen Sie eine der drei angebotenen Spezialisierungen Pflanzliche Erzeugung, Tierische Erzeugung oder Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft.
 

In der Spezialisierung Tierische Erzeugung erwerben Sie vertiefende Kompetenzen zu Haltung und Gesundheit der Hauptnutztierarten Rind, Schwein und Huhn, aber auch weiterer Tierarten wie der kleinen Wiederkäuer Ziege und Schaf sowie Geflügel wie zum Beispiel Gänsen. Aktuelle Herausforderungen für die Tierhaltung wie Klima-, Umweltschutz und Tierwohlverbesserung und aktuelle gesellschaftliche Debatten um die Rolle der Tierhaltung in der Gesellschaft werden ebenso in der Spezialisierung behandelt.

In der Spezialisierung Pflanzliche Erzeugung erwerben Sie vertiefende Kompetenzen zur Untersuchung aktueller pflanzenbaulicher Fragestellung aus der Praxis (z.B. Planung, Anlage und Auswertung von Feldversuchen für die Erprobung neuer Feldfrüchte, Sorten, Düngeverfahren). Sie erweitern ihre Fachkenntnisse zum Ökologischen Gemüsebau und Sonderkulturen. Die Einbindung der Pflanzenbauverfahren in den agrarökologische Kontext spielt eine wesentliche Rolle. Aktuelle Herausforderungen wie die Anpassung von Anbausystemen an die Auswirkungen des Klimawandel oder die Förderung der Biodiversität durch die Anwendung spezieller Naturschutzmaßnahmen werden ebenso behandelt.
 

In der Spezialisierung Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft erwerben Sie vertiefende Kompetenzen zur Analyse von Geschäftsmodellen der Land- und Lebensmittelwirtschaft unter Berücksichtigung nachhaltigkeitsspezifischer Leitfragen, zu den Umfeldern und Rahmenbedingungen typischer Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten der Land- und Lebensmittelwirtschaft. Sie erweitern ihre Kompetenzen zur wirtschaftlichen Bewertung ausgewählter landwirtschaftlicher Produktionsverfahren und Betriebszweige der tierischen und pflanzlichen Erzeugung, sowie der Qualitätssicherung in Wertschöpfungsketten von Lebensmitteln. Aktuelle Nachhaltigkeitsherausforderungen im Ernährungssystem und Lösungsansätze für ihre Bewältigung bilden die Grundlage dieser Spezialisierung.
 

In Vorbereitung auf Ihr wissenschaftliches Abschlussprojekt lernen sie die grundlegenden Arbeitsschritte der Planung, Durchführung und Auswertung von (Feld-)Versuchen und empirischer Sozialforschung kennen. Diese werden beispielhaft auf eigene und aktuelle Fragestellungen angewendet.

Sie erheben Parameter auf der Agroforst-Versuchsfläche, planen und führen einen Versuchsaufbau durch und werten diesen aus. Dabei lernen Sie agrarökologische Wechselbeziehungen, politische Rahmenbedingungen und Potenziale verschiedener Agroforstsysteme kennen. 

Sie nehmen die konzeptionelle Entwicklung, Vorbereitung und praktische Durchführung eines Feldversuchs zu aktuell relevanten Fragestellungen des ökologischen Acker-, Pflanzen- und Feldfutterbaus vor.
 

Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten für den Einsatz von Arbeitspferden im Acker- und Gemüsebau, Grünland, Forst und Landschaftspflege. Sie erhalten Grundinformationen zur Ausbildung von Pferd und Halter*in, zur Haltung und Fütterung und der Einordnung des Arbeitspferdeeinsatzes unter Aspekten der Nachhaltigkeit.
 

Erwerben Sie in diesem Modul ein Verständnis der Digitalisierung als Daueraufgabe der Betriebsführung. Das umfasst betriebliche Planungen, Berichte und Auswertungen sowie notwendige Daten. In einer exemplarischen Anwendung IT-unterstützter Datenbereitstellung tauchen Sie in digitalisierte Betriebsführung und Verfahrensgestaltung ein. 
 

Wir bearbeiten mit Ihnen in diesem Intensivseminar zentrale Fragestellungen und Themen von Existenzgründungen in der Land- und Lebensmittelwirtschaft und beschäftigen uns mit der Planung der Schritte in Gründungs- und Nachfolgeprozessen.
 

Ausgewählte landwirtschaftliche oder gartenbauliche betriebliche Fragestellungen zur Neugestaltung, Weiterentwicklung oder Anpassung landtechnischer Verfahren stehen in diesem Modul im Mittelpunkt. Das umfasst eine detaillierte Planung und das Bewerten von Verfahren der Außen- und Innentechnik und des Einsatzes von Maschinen, Anlagen und Geräten.
 

Eine Beurteilung und Verbesserung des Einflusses landwirtschaftlicher Nutzung auf natürliche Bodenfunktionen sowie auf die Umwelt ist Inhalt des Moduls.
 

Hier geht es um die Gestaltung zukünftiger nachhaltiger Ernährungssysteme auf Grundlage der Betrachtung, Analyse und Bewertung nachhaltiger Ernährung aus soziokultureller, ökonomischer und technischer Perspektive.
 

Sie beschäftigen sich mit den Anforderungen für die Registrierung und Zulassung eines Lebensmittelbetriebes. Dabei lernen Sie die Pflichten eines für die Lebensmittelverarbeitung Verantwortlichen kennen. Einrichtungen und Prozesse der Herstellung von Lebensmitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs und die Konzipierung qualitätssichernder Maßnahmen gehören dazu.
 

Die Bewertung von Ökosystemleitungen (ÖSL) wie z.B. der landwirtschaftlichen Produktion, im Klimaschutz oder des Erhalts genetischer Ressourcen mit Hilfe einschlägiger Tools im Praxisbetrieb, die Analyse von Zielkonflikten und Entwicklungsmöglichkeiten zur Optimierung der ÖSL diskutieren wir in diesem Modul.
 

Hier erfolgt eine Vertiefung Ihrer in den Grundlagenmodulen erworbenen Kenntnisse durch Anwendung in Beispielbetrieben. Zucht, Haltung und Fütterung, die Analyse und Planung von Betriebszweigen bearbeiten wir ebenfalls mit Ihnen.
 

Das Modul lässt Sie Potenziale der Landwirtschaft für soziale Leistungen in den Bereichen Gesundheit, Inklusion, Beschäftigung, Bildung und Therapie erfahren. Sie beschäftigen sich mit der Planung und Umsetzung in Kooperation mit anderen Sozialen Dienstleistungen in der Landwirtschaft.
 

Verschiedene seltener gehaltene Tierarten kommen als mögliche Einkommensalternative in der Landwirtschaft in Frage und Sie lernen die entsprechenden Betriebszweige vergleichend zu beurteilen. Sie verfügen bei den einzelnen Tierarten über Grundkenntnisse in Zucht, Haltung und Fütterung. In Übungen wenden Sie diese an.
 

Produktionskrankheiten von Rind, Schwein und Huhn mit entsprechenden Krankheitssymptomen und Ursachen sowie die Ableitung von Vorbeugemaßnahmen sind Schwerpunkt in diesem Modul.
 

Sie setzen Instrumente der Unternehmensführung ein, übertragen Ansätze des Managements, der Organisation und Koordination auf betriebliche Situationen. Im Modul erlernen Sie auch die Beurteilung überbetrieblicher Kooperationen und Wertschöpfungsnetzte der ökologischen Agrar- und Ernährungswirtschaft.
 

Sie vertiefen die gewählte Spezialisierung. Dazu wählen Sie im Studienverlauf drei der Spezialisierung zugeordnete Wahlpflichtmodule. Die Abschlussarbeit im sechsten Semester wird thematisch der Spezialisierung angepasst.  
 

Sie analysieren Geschäftsmodelle der Land- und Lebensmittelwirtschaft und betrachten Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen auf diese. Im Modul entwickeln Sie  anwendungsorientierte Szenarien zur Weiterentwicklung.

Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Gemüsearten und ihre Standortansprüche. Charakteristika von Feldgemüsebau, Unterglasanbau und Jungpflanzenanzucht und ein Vergleich verschiedener Anbauverfahren ist Teil des Inhalts. Sie leiten geeignete Maßnahmen für unterschiedliche Kulturarten ab und erlernen Prinzipien der sachgerechten Ernte und Lagerung für wichtige Gemüsearten.

Sie lernen betriebswirtschaftliche Bewertungen und die Analyse ausgewählter landwirtschaftlicher Betriebszweige und Produktionsverfahren der pflanzlichen und tierischen Erzeugung kennen. Dazu gehört auch die Anwendung der Instrumente der Kosten-Leistungsrechnung (z.B. Deckungsbeitragsrechnung, Betriebszweigabrechnung).
 

Verschiedene Nutzungsformen der Pferdehaltung in der Landwirtschaft und Grundkenntnisse in den Bereichen Pferdezucht, Pferdehaltung und Pferdefütterung vermitteln wir in diesem Modul.

Sie sind über einen projektorientierten und forschenden Lernansatz fähig, branchentypische Betriebsabläufe und Marketingentwicklungen selbständig zu analysieren. Sie sind weiterhin in der Lage betriebswirtschaftliche Planungen aus der Praxis durchzuführen sowie Marketingkonzepte zu entwickeln. Dies erfolgt in Gruppen in Kooperation mit Betriebsleiter*innen und Fachdozent*innen.

Die Vertiefung und Anwendung der in den Grundlagenmodulen erworbenen Kenntnisse anhand von Beispielbetrieben in den Bereichen Zucht, Haltung und Fütterung können Sie hier vornehmen. Das umfasst ebenfalls die Analyse und Planung von Betriebszweigen.

Die Erfassung von Grünlandbeständen und ihre Beurteilung nach landwirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Kriterien mit Reflexion von Entwicklungszielen für die Bestände bearbeiten wir in diesem Modul. Im Anschluss leiten wirentsprechende Managementempfehlungen ab.

Wir erarbeiten Möglichkeiten für die Nutzung regenerativer Energieformen in landwirtschaftlichen Betrieben. Dabei beziehen wir aktuelle regenerative Energieträger mit ihren Wandlungspfaden für die energetische und stoffliche Nutzung ein und sehen uns Möglichkeiten der stofflichen und energetischen Nutzung nachwachsender Rohstoffe an. 
 

Nach dem Studium

Berufliche Perspektiven

Die ökologische Landwirtschaft ist ein fester Bestandteil im Agrar- und Ernährungssystem und nicht mehr weg zu denken. Die gesamte Branche und damit auch die Arbeitsbereiche wachsen. Der Bedarf an Fachkräften mit neuartigem Management- und Werteverständnis ist hoch. Kurz: Sie werden gebraucht.

Berufsbilder/Perspektiven

Am Ende Ihres Studiums können Sie in der ökologischen Agrar- und Ernährungswirtschaft bedarfsorientiert handeln und sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit orientieren. Das praxisbezogene Studium qualifiziert Sie für Aufgaben auf allen Stufen der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Berufliche Perspektiven finden sich u.a. in Unternehmen der Land- und Lebensmittelwirtschaft, im Handel sowie in Verbänden und Organisationen (z.B. Interessenvertretung, Beratung, Verwaltung, Politik, Zertifizierung).   
 

Das Praxissemester half mir mich frühzeitig zu orientieren, meine berufliche Laufbahn zu planen und wichtige Kontakte aufzubauen. Mein Praktikum habe ich beim Demeter e. V. absolviert im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Heute bin ich Teamleiterin im Bereich Verarbeitung bei Demeter.

 

Silke Runge-Jelich

Demeter e.V., Absolventin, Studiengang Ökolandbau und Vermarktung

Bewerbung

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Bewerbungsfrist

Wintersemester: 1.6. bis 15.7

 

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Bitte registrieren Sie sich zunächst auf dem Bewerbungsportal von Hochschulstart, um die für die Bewerbung notwendigen Identifikationsnummern (Bewerber-ID und BAN) zu erhalten. Danach legen Sie unter https://bewerbung.hnee.de ein Bewerberkonto an. Sie erhalten von uns per E-Mail eine Bestätigung mit Ihrem Benutzernamen und einem Passwort. Nun können Sie sich anmelden und mit der Eingabe aller für die Bewerbung erforderlichen Angaben und dem Hochladen Ihrer Unterlagen beginnen. Nach dem Abschicken der Online-Bewerbung gelangen Sie über den Button "Drucken" zu einer Zusammenfassung Ihrer Angaben in der Online-Bewerbung. Wir empfehlen Ihnen diese auszudrucken und zu überprüfen. Sollten Sie nach dem Abschicken der Bewerbung einen Fehler festgestellt haben, wenden Sie sich bitte bis Bewerbungsschluss per E-Mail an studieren(at)hnee.de. Sie können den Status Ihrer Bewerbung sowohl auf dem Portal von Hochschulstart als auch auf dem Bewerbungsportal der HNEE verfolgen. Ihre Bewerbung behält auf dem Portal von Hochschulstart den Status „eingegangen“ und wird erst kurz vor der Erstellung der Ranglisten in „gültig“ überführt.

  • allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder
  • fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Fachhochschulreife oder
  • berufsqualifizierender Hochschulabschluss oder
  • eine berufliche Qualifizierung gemäß §10 Absatz 2 Punkt 6 bis 11 Brandenburgisches Hochschulgesetz vom 28. April 2014 in der gültigen Fassung (z. B. Meister*in oder Fachwirt*in). 
    Für das Studium "Ökolandbau und Vermarktung" ist eine Anrechnung von beruflich erworbenen Kompetenzen möglich, z.B. aus den Ausbildungsberufen Landwirt*in, Gärtner*in und Tierwirt*in, sowie der landwirtschaftlichen Meisterfortbildung oder der Freien Ausbildung im biologisch-dynamischen Landbau. 
  • Wir empfehlen vor Beginn des Studiums ein mehrwöchiges Praktikum in einem ökologisch wirtschaftenden Betrieb. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich ein Vorpraktikum insbesondere für Studieninteressierte, die bisher keinen praktischen Bezug zur Landwirtschaft hatten
  • allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder
  • fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Fachhochschulreife oder
  • berufsqualifizierender Hochschulabschluss oder
  • eine berufliche Qualifizierung gemäß §10 Absatz 2 Punkt 6 bis 11 Brandenburgisches Hochschulgesetz vom 28. April 2014 in der gültigen Fassung (z. B. Meister*in oder Fachwirt*in)
  • Bei Bewerbung zum dualen Studium eine Kopie des Ausbildungsvertrages zum Landwirt/zur Landwirtin
  • optional und falls bereits abgeleistet: Nachweis über ein mindestens halbjähriges und einschlägiges Praktikum, FÖJ oder eine einschlägige Berufsausbildung z. B. Landwirt*in oder Gärtner*in

Bei der Bewerbung für den dualen Studiengang geschieht dies mit den gleichen Unterlagen und muss als dual gekennzeichnet werden.

Bewerbungsfrist

Sommersemester: 1.11. bis 1.12. (nur für höhere Fachsemester möglich)
Wintersemester: 1.4. bis 15.7. aus einem Nicht-EU-Staat sowie aus einem EU-/EWR-Staat

 

Jetzt über uni-assist bewerben

Bitte registrieren Sie sich zunächst auf dem Bewerbungsportal von Hochschulstart, um die für die Bewerbung notwendigen Identifikationsnummern (Bewerber-ID und BAN) zu erhalten. Haben Sie Ihren Abschluss im Ausland erworben, dann bewerben Sie sich anschließend - unabhängig von Ihrer Staatsbürgerschaft - nicht direkt an unserer Hochschule, sondern über das Bewerbungsportal von uni-assist e.V. Dies ist eine Servicestelle zur Vorprüfung internationaler Studienbewerbungen für viele Hochschulen in Deutschland. Auf der Internetseite von uni-assist werden Sie über den Bewerbungsablauf informiert. Bitte beachten Sie auch die Länderhinweise auf dem Portal von uni-assist.

Ist die Bewerbung vollständig und erfüllt sie die formalen Zulassungsbedingungen, wird uni-assist Ihre Bewerbung an unsere Hochschule weiterleiten. Nach dem Import Ihrer Bewerbung in unser Bewerbungsportal erhalten Sie eine E-Mail mit Zugangsdaten zum Bewerbungsportal der HNEE, damit Sie den Status Ihrer Bewerbung weiterverfolgen können.

  • eine im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung, die einer deutschen Hochschulzugangsberechtigung entspricht
  • optional bei EU-Bürgern und falls bereits abgeleistet: Nachweise über ein mindestens halbjähriges und einschlägiges Praktikum, FÖJ oder Berufsausbildung z. B. Landwirt*in, Tierwirt*in
  • sonstige relevante Bescheinigungen (z. B. Zertifikat der Akademischen Prüfstelle bei Bewerbung aus China, Indien, der Mongolei oder Vietnam, Nachweis der bestandenen Hochschulaufnahmeprüfung)

Bewerber*innen mit ausländischer Bildungsbiografie müssen zusätzlich Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (gemäß “Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen" - GER) nachweisen.

Sie können auf der Internetseite von uni-assist überprüfen, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen.

  • Feststellungsprüfung M-Kurs
  • Für das Studium "Ökolandbau und Vermarktung" ist eine Anrechnung von beruflich erworbenen Kompetenzen möglich, z.B. aus den Ausbildungsberufen Landwirt*in, Gärtner*in und Tierwirt*in, sowie der landwirtschaftlichen Meisterfortbildung oder der Freien Ausbildung im biologisch-dynamischen Landbau. 
  • Wir empfehlen vor Beginn des Studiums ein mehrwöchiges Praktikum in einem ökologisch wirtschaftenden Betrieb. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich ein Vorpraktikum insbesondere für Studieninteressierte, die bisher keinen praktischen Bezug zur Landwirtschaft hatten

Folgende Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich über das Bewerbungsportal von uni-assist hochzuladen. Bitte beachten Sie, dass diese Aufzählung nicht vollständig sein kann und weitere Unterlagen angefordert werden können.

  • Kopie der Hochschulzugangsberechtigung in der Originalsprache
  • Zur Hochschulzugangsberechtigung können je nach Art des Abschlusses und Herkunftsland unter anderem folgende Dokumente gehören (siehe Länderhinweise uni-assist):
    • Schulabschlusszeugnisse mit Notenübersicht
    • bereits erbrachte Studienleistungen von 1 bis 2 Studienjahren
    • sonstige für die Hochschulzugangsberechtigung relevante Bescheinigungen (z. B. Zertifikat der Akademischen Prüfstelle bei Bewerbung aus China, Indien, der Mongolei oder Vietnam, Nachweis der bestandenen Hochschulaufnahmeprüfung)
  • Sprachzertifikat Deutsch C1 (gemäß “Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen" - GER)
  • Bei Bewerbung zum dualen Studium eine Kopie des Ausbildungsvertrages zum Landwirt/zur Landwirtin

Ausländische Zeugnisse müssen von einem vereidigten Übersetzer in die deutsche oder englische Sprache übersetzt werden.

Bei der Bewerbung für den dualen Studiengang geschieht dies mit den gleichen Unterlagen und muss als dual gekennzeichnet werden.

Bewerbungsfrist

Wintersemester: 1.6.  bis 15.7.

 

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Als Nebenhörer*innen können Sie sich nur für Module des entsprechenden Semesters bewerben. Einen Überblick über die jeweiligen Angebote finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass es bezüglich der angebotenen Module, deren Termine und Inhalte zu Änderungen kommen kann.

Studierende, die bereits an einer Hochschule als Haupthörer*in immatrikuliert sind, können je nach Kapazität an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde als Nebenhörer*in aufgenommen werden. Bedingung ist, dass ein gleichzeitiges Studium an beiden Hochschulen möglich (Parallelstudien) und das gewählte Modul eine sinnvolle Ergänzung zum aufgenommenen Studium ist.

Nebenhörer*innen sind keine Mitglieder der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Sie können mit Zustimmung der jeweiligen Prüfer*innen und nach Maßgabe der jeweiligen Prüfungsordnung an Prüfungen teilnehmen. Der Umfang der Prüfungen darf nicht zum Abschluss in einem Studiengang führen. Ein Rechtsanspruch auf das Ablegen dieser Prüfungen besteht nicht. Näheres regelt die geltende Immatrikulationsordnung der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

Formgebundene Anträge sind im Bewerbungszeitraum per Post oder per E-Mail an die Abteilung Studierendenservice & International Office zu richten.

Die Nebenhörerschaft ist kostenpflichtig. Die Höhe des Beitrages richtet sich nach der aktuellen Gebührenordnung der HNEE, des AStA und des Studentenwerkes Frankfurt (Oder).

Bei der Bewerbung für den dualen Studiengang geschieht dies mit den gleichen Unterlagen und muss als dual gekennzeichnet werden.

Bewerbungsfrist

Wintersemester: 1.6.  bis 15.7.

 

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Als Gasthörer*innen können Sie sich nur für Module des entsprechenden Semesters bewerben. Einen Überblick über die jeweiligen Angebote finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass es bezüglich der angebotenen Module, deren Termine und Inhalte zu Änderungen kommen kann.

Eine Gasthörerschaft ist in der Abteilung Studierendenservice in der Regel vor Beginn der Lehrveranstaltungen zu beantragen (Gasthörerantrag).

Zu Lehrveranstaltungen bis zu einem Umfang von 8 Semesterwochen können als Gasthörer*in nicht immatrikulierte Personen auch ohne Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung im Rahmen der verfügbaren Ausbildungskapazität aufgenommen werden.

Die Gasthörerschaft ist in der Regel gebührenpflichtig. Von Studierenden werden keine Gebühren erhoben. Die Gasthörerschaft für Interessierte mit Fluchthintergrund ist kostenlos.

Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen in den entsprechenden Lehrgebieten wird schriftlich bestätigt. Die Teilnahme an Prüfungen ist ausgeschlossen.

Formgebundene Anträge sind im Bewerbungszeitraum per Post oder per E-Mail an die Abteilung Studierendenservice & International Office zu richten.

Bei der Bewerbung für den dualen Studiengang geschieht dies mit den gleichen Unterlagen und muss als dual gekennzeichnet werden.

Detailinfos zur Bewerbung beim International Office.

 

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FAQ zu Bewerbung und Zulassung

Nein, es gibt keine gesonderten Bewerbungsfristen für diejenigen, die ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife vor dem aktuellen Jahr erworben haben. Die aktuellen Bewerbungszeiträume finden Sie unter dem Punkt Bewerbung bei jedem Studiengang. 

 

Wird erwartet, dass die Anzahl der Bewerbungen die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze übersteigt, wird ein Studiengang zulassungsbeschränkt angeboten. Die Studienplätze werden in einem Auswahlverfahren an die Bewerber*innen vergeben. Dabei werden mehrere Ranglisten gebildet. Die Durchschnittsnote bzw. Wartezeit des zuletzt zugelassenen Bewerbers bzw. der zuletzt zugelassenen Bewerberin bestimmt die Auswahlgrenze des jeweiligen Jahres. 
Hier finden Sie die Auswahlgrenzen der zulassungsbeschränkten Studiengänge des letzten Jahres:
Auswahlgrenzen für zulassungsbeschränkte Studiengänge der vergangenen Jahre

Nein, Sie können sich an unserer Hochschule nur für einen Studiengang bewerben. Sie können sich gern frühzeitig mit uns beraten, welcher Studiengang der passendste für Sie sein könnte. Bitte melden Sie sich dazu via E-Mail für eine Terminvereinbarung. Beratungen sind sowohl telefonisch, online als auch persönlich möglich.

Besteht die Fachhochschulreife aus einem schulischen und einem praktischen Teil, ist eine Bewerbung erst dann möglich, wenn beide Teile abgeschlossen sind. Endet zum Beispiel der praktische Teil nach der Bewerbungsfrist, ist eine Bewerbung erst im nächsten Jahr möglich. 
Bei einer Bewerbung auf einen Masterstudiengang benötigen wir eine Leistungsbescheinigung Ihrer Hochschule, aus der mindestens 150 ECTS, die vorläufige Durchschnittsnote und das voraussichtliche Studienende hervorgehen.

Sie haben die Möglichkeit, sich auch ohne Abitur an unserer Hochschule um einen Studienplatz zu bewerben. Hierfür benötigen Sie den Abschluss der Sekundarstufe I (Realschule), eine einschlägige Berufsausbildung und eine zweijährige Berufserfahrung oder den Meisterabschluss bzw. Fachwirt egal welcher Fachrichtung.

Zulassungs-, Ablehnungs- oder Ausschlussbescheide werden im Online-Bewerbungsportal zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wird eine Information dazu an die im Bewerber-Account hinterlegte E-Mail-Adresse geschickt.
Die Bescheide bei den zulassungsbeschränkten Studiengängen werden in der Regel zwei bis vier Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist des jeweiligen Studienganges verschickt. Weitere Hinweise zu Bescheiden bei den zulassungsbeschränkten Studiengängen in Koordination mit Hochschulstart (DOSV) finden Sie hier
Bei einer Bewerbung auf einen zulassungsfreien Studiengang wird der Bescheid zeitnah nach Prüfung der Bewerbung verschickt.

Finden Sie hier alle wichtigen Termine, alle Infos zur Immatrikulationsfeier, zur Hochschulbibliothek und zum Sprachenzentrum.

MEHR INFORMATIONEN

Alle Links zur Orientierung von Stipendien, Finanzierungsmöglichkeiten bis zur Wohnungssuche

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MEHR ERFAHREN

FAQ vor Studienbeginn

Gibt es Vorbereitungskurse vor dem regulären Studienstart?

Diese Information finden Sie aktuell auf folgender Website.

Wann und wie beginnt mein Studium?

Die Semestertermine und das Programm für die Einführungsveranstaltungen für die Studienanfänger*innen finden Sie hier. Dort erfahren Sie, wo Sie im Campusmanagementsystem EMMA Ihren Studienplan finden und sich für Module und Prüfungen anmelden können, lernen die Moodle-Plattform kennen, wo sich alle Lernmaterialien usw. finden, lernen Ihre Ansprechpartner*innen und studentische Vertreter*innen und Initiativen sowie Ihre Kommiliton*innen kennen und erhalten erste Einblicke in einzelne Studienfächer. Es lohnt sich also unbedingt, daran teilzunehmen!

Bitte bringen Sie ein gültiges Ausweisdokument für die Identitätsprüfung und etwas zum Notieren mit. Zur Verpflegung haben wir ein tolles Angebot in unserer Nachhaltigkeits-Mensa.

Ihren Studienplan finden Sie online über den Account-Zugang in unser Campusmanagementsystem, den Sie mit der Immatrikulation per E-Mail zugesendet bekommen. Die Pläne für die Einführungsveranstaltungen finden Sie auch hier.

Nein, weder zu den Lehrveranstaltungen, noch zur Einführungswoche besteht Anwesenheitspflicht (mit Ausnahme der Identitätsprüfung bei Antritt des Studiums, den meisten Prüfungen und Exkursionen, zu denen Sie sich angemeldet haben). Aber: Eine regelmäßige Anwesenheit ist natürlich sehr empfehlenswert, da dies nicht nur den Lernfortschritt unterstützt, sondern auch zur positiven Dynamik unserer recht kleinen Lerngruppen beiträgt.

Wo erhalte ich Unterstützung zum Studienbeginn, wenn ich mich nicht gut zurechtfinde oder spezielle Fragen habe?

In den Einführungsveranstaltungen zu Semesterbeginn werden sicherlich die meisten Ihrer Fragen beantwortet. Sollten Sie dann noch Fragen haben oder spezielle Bedürfnisse, nutzen Sie bitte unser Beratungsangebot, was wir hier übersichtlich für Sie aufbereitet haben.